Ich bin eine in Prag geborene autodidaktische Künstlerin und lebe und arbeite in meinem Atelier in Berlin. Nach dem Studium der Germanistik und Pädagogik begann ich, mich intensiv der Kunst zu widmen.

Ich arbeite mit Acryl, Öl und Mischtechniken, überwiegend auf Leinwand und Papier. Darüber hinaus entstehen Kohlezeichnungen auf handgeschöpftem Maulbeerpapier. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Farbe, Materialität und räumliche Wirkung.

Meine Werke entstehen aus einem unmittelbaren, oft impulsiven Prozess heraus. Ich experimentiere mit Schichten, Strukturen und Kontrasten. Dabei interessieren mich die Übergänge zwischen Kontrolle und Zufall, Form und Auflösung, Ruhe und Bewegung.

Meine autodidaktische Arbeitsweise betrachte ich nicht als Mangel, sondern als Stärke. Sie ermöglicht es mir, frei von akademischen Prägungen zu suchen, zu scheitern und neue Wege zu entdecken. So habe ich eine eigene Bildsprache entwickelt, jenseits festgelegter künstlerischer Konventionen. Intuition, Experiment und der Dialog mit dem Zufall prägen meinen Arbeitsprozess. „Eine Falle ist ein akademischer Zugang, der jedes Mysterium und jede Dramatik verloren hat.“ (Frank Stella)

Meine Arbeiten wurden bereits in unterschiedlichen Ausstellungskontexten präsentiert.

Ich bin Mitglied der Künstlergemeinschaft „Les Montmartrois en Europe“.

 

Signed One-of-One Pieces / wearable art 

Seit 2021 entwickle ich eine besondere Serie handbemalter Taschen. Die Taschen im Laura-Lassa-Design wirken wie tragbare Kunstobjekte. Jedes Stück ist ein Unikat mit künstlerischer Provenienz und Echtheitszertifikat. Aus Gründen der Nachhaltigkeit verwende ich teilweise Vintage-Materialien im Sinne des Upcyclings.

 

Galerie U Zlatého Kohouta, Prague
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© Laura Lassa